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JCI Innerschwyz am Conako 2019 in Davos

Mi 20.11.2019 07:43
Autor: Thomas Blattmann, Aktuar

JCI Innerschwyz - Projekteingabe Begegnungsbank

Mi 09.10.2019 07:21
Autor: Thomas Blattmann, Aktuar

Die JCI Innerschwyz hat beim Projekt "Begegnungsbank“ , welches zum Jubiläum „40 Jahre Schweizer Senatoren 2018“ sowie zum „60 Jahr-Jubiläum der Junior Chamber International Switzerland 2019 lanciert wurde, mitgemacht. Beim Projekt geht es darum, eine originelle, solide und langlebige Bank zu schaffen  -  zum Ausruhen, Austauschen, Diskutieren und Geniessen.

 

Die Idee

Beim Bänkli trifft sich Jung und Alt, Gross und Klein, beim Bänkli ruht man sich aus, beim Bänkli lädt man sein Smartphone oder E-Bike auf, beim Bänkli geniesst man die Aussicht, beim Bänkli tauscht man sich aus, beim Bänkli erzählt man Geschichten und hört zu, beim Bänkli informiert man sich, beim Bänkli macht man ein Selfie und versendet es in die Welt hinaus, das Bänkli bleibt in Erinnerung.

So stellt sich die JCI Innerschwyz Ihre Begegnungsbank vor. Die Bank ist ein stehendes,

geschwungenes Schweizerkreuz, welches am Ende in eine vertikale Stele läuft. Somit ist das

Schweizerkreuz sichtbar, wenn man sich dem Bänkli nähert oder von oben auf's Bänkli

hinabschaut.

S' Bänkli verkörpert viele Tugenden, für welche die Schweiz bekannt ist. Geduldig steht es da, zeigt sich von der flexiblen, aber auch standfesten Seite. Es ist innovativ und fühlt sich heimisch. Es ist offen für Neues. Die geschwungene Form macht neugierig, die verschiedenen Funktionen laden zum Entdecken ein.

S‘ Bänkli bietet Platz für verschiedene Gruppen und soll Begegnungen schaffen. Das Smartphone kann zwar aufgeladen werden, aber nur, wenn die Ladeschubladen geschlossen sind. So ist man gezwungen, das Smartphone wegzulegen und zu warten. Gespiesen werden die Ladestationen von der integrierten Solarzelle auf dem Dach der Schweizerkreuzstele. Und diese Stele bietet Platz, um das Handy im Selfiemodus zu platzieren und dann von der Bank und dem atemberaubenden Hintergrund ein Foto zu machen.

 

Qualität und Nachhaltigkeit

Aufgrund der geschwungenen Form kommt für die Ausführung der Sitzfläche und Rückenlehne einheimisches Mondholz (Lärche), als Massivholzlamellen ausgebildet, in Frage. Die Oberfläche ist geschliffen und die Kanten 1,0 bis 1.5mm gefast. Das Holz bringt eine warme Atmosphäre. Holz ist ein nachwachsendes Baumaterial, und da es im nahen Wald geschlagen wird und die Transportwege kurz sind, ist die Nachhaltigkeit gewährleistet. Holz ist langlebig und kann bei allfälligen Beschädigungen einfach repariert werden. Die Holzlamellen werden rückseitig unsichtbar verschraubt. Das Grundgerüst der Bank wird mit einer Metallkonstruktion ausgebildet, welche auf örtlich verlegte Betonfundamente verschraubt werden können. Die Schweizerkreuzstele ist aus Massivholz (Lärche) gefertigt und verkleidet die innenliegende Solarsäule. Das Solardach speist die Handy- und E-Bike-Ladestationen. Die Handyladestation besteht aus Schubladen, in welchem das Smartphone aufgeladen werden kann. Dies ist jedoch nur in geschlossenem Zustand möglich.

 

Standorte

S‘ Bänkli ist so konzipiert, dass es beliebig aufgebaut und wieder abgebaut werden kann. Es sollen viele interessante Orte profitieren können.

Die Innerschweiz bietet unzählige, wunderschöne Standorte für das Aufstellen der Bank. So wird der erste Standort der wunderschön gelegene Auslandschweizerplatz in Brunnen sein.

 

Das Projekt wird am Conako 2019 in Davos präsentiert und die Jury prämiert die beste Projekteingabe. Zudem wird ein Publikumspreis vergeben.

Danke für Eurer Unterstützung am Conako und dann später, wenn das Projekt Realität wird.

 

Thomas Blattmann

Aktuar

JCI Innerschwyz am Europakongress Lyon 2019

Di 21.05.2019 06:45
Autor: Ramona Dober und Simona Schuler

Auch dieses Jahr war die Innerschwyzer LOM an der JCI European Conference vertreten.

Die Stadt Lyon verzauberte Simona, Thomas und Ramona mit ihrem Charme und gutem Essen (sicherlich abseits der offiziellen Kantinen-Mahlzeiten). Nebst dem Gaumenschmaus wurden die Teilnehmer mit verschiedenen Motto-Partys verwöhnt; nicht zuletzt mit schweizerischem Raclette und importiertem Weisswein an der DACH-Night.

Jeder konnte seinen Tag individuell gestalten, sei es mit dem Rahmenprogramm oder in den verschiedenen Workshops, Referaten bis hin zu den Debatten. Letztere fanden am Schlusstag statt und waren äusserst unterhaltsam. So haben die Zuhörer erfahren, was Kinder kriegen mit Weingeschmack zu tun hat, wieso das Baguette in Frankreich verboten werden soll oder auch was die Hoorischen sind. Mit der der Final Debatte «In Frankreich die nächsten 5 Jahre die Wasserbetten mit Rotwein zu füllen» konnten die Schweizer punkten – und wurden sogar an der Gala-Night als bestes deutschsprachiges Team ausgezeichnet. Ein Ansporn für uns Innerschwyzer, an der nächsten European Conference selber einen Award zu gewinnen!

Rundum hatten wir drei einen tollen Kongress mit vielen Inputs, neuen und alten Bekanntschaften sowie tollen Gesprächen.

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