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We are ZRCL! Und woher kommen deine Kleider?

Do 04.08.2016 18:29
Autor: Thomas Weber

Hinter Unternehmen und Marken stehen Menschen und deren Geschichten. Als leidenschaftlicher Snowboarder ist Kilian Wiget unkonventionell in der Kleiderbranche gelandet. Nicht nur als Filialleiter des 3SIXTY-Shop in Schwyz drückt das Unternehmerblut bereits durch, auch privat organisiert er kleine und grosse Events.

 

Irgendwann fing er an die täglich verkauften Marken-Produkte zu hinterfragen, der Start seiner Unternehmergeschichte, die er der JCI Innerschwyz eindrucksvoll erzählte.

 

ZRCL (für «circle») ist das Streetwear-Label ohne Geheimnisse. Vom Anbau bis zum Verkauf transparent, fair, biologisch, CO2-neutral und ökologisch. Jedes Kleidungsstück besitzt eine eigene Traceability-Nummer, mit welcher der komplette Produktionskreislauf zurückverfolgt werden kann – vom Anbau bis zur Näherei.

 

 

 

ZRCL will Vorbild sein, gibt Wissen weiter und animiert zum Handeln.

 

Seine Präsentation kommt ohne Text aus. Bilder und sein Wissen halten die Zuhörer aktiv und die vielen Fragen werden laufend kompetent beantwortet. Kilian verrät uns weiter, dass das Traceability Tool leider nicht sehr oft genutzt wird, dies aber zweitrangig ist. Es funktioniert und die Transparenz ist gegeben, die meisten glauben es einfach ohne es zu überprüfen und erwähnen es trotzdem als einer der ersten Punkte, wenn sie auf ein T-Shirt angesprochen werden.

 

Neben der ökologischen Linie verbindet ZRCL Menschen rund um den Globus. Instagram-Bilder mit ZRCL Logos oder Kleider auf einem 6000er Gipfel im Himalaya, vor dem Mt. Fuji in Japan oder einfach aus der Natur in Schwyz zeigen wie sich der Kreis (ZRCL) um die Erde schliesst.

 

Künstler nehmen sich gerne die Mühe für ein solches Street-Label Sujets zu entwerfen, ob exklusive für die erfolgreiche Growdfunding Kampagne oder für die neuen Kollektionen.

 

Für die Kleider von ZRCL werden ausschliesslich kontrolliert biologisch angebaute bioRe® Baumwolle aus den bioRe® Baumwollprojekten in Indien und Tansania verwendet.

Das bedeutet kein Einsatz von Pestiziden und Kunstdüngern, kein genmanipuliertes Saatgut sowie Fruchtfolgewechsel für einen gesunden Boden und Artenvielfalt. Der biologische Anbau ist die Grundlage eines selbstbestimmten Lebens. Was dies bedeutet hat Kilian bei Lieferanten und Produktionsbesuchen selber miterlebt. Bei einem dieser Besuche in Indien entstand auch das selbst gemachte Bild des Artikels.

 

Konkret bedeutet dies z.B., dass Bäuerinnen und Bauern eine Abnahmegarantie erhalten für ihre biologisch angebaute Baumwolle, plus eine Bio-Prämie. Weiter produziert ZRCL nur in Unternehmen, die sich zu fairen und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen verpflichten – von der Entkernung der Baumwolle über das Färben bis zur Näherei. Ein wichtiges Detail welches oft vergessen geht: Für das Färben und Drucken der ZRCL-Kollektionen werden keine giftigen Chemikalien verwendet. Damit wird die Gesundheit der Textilarbeiterinnen und -arbeiter geschützt und die Kleidungsstücke bieten eine ausgezeichnete Hautfreundlichkeit. Es passiert oft, dass Konsumenten sich ein zertifiziertes Bio-Kleidungsstück leisten, welches mit chemischer Farbe bedruckt ist. ZRCL zieht das Ökologische durch und so bietet die Druckfirma, welche sich übrigens ebenfalls in Schwyz befindet, nun auch anderen Kunden einen ökologischen Druck an. Dies funktioniert nämlich gleich gut und ist vernachlässigbar teurer.

 

Kilian erklärt warum die Produktion der ZRCL-Kollektionen vom Anbau über den Transport bis zur Näherei komplett CO2- neutral ist. Durch das Angebot der Post für einen CO2-neutralen Versand kommen die Kleider sogar neutralisiert zu euch nach Hause. Das sehr günstige Angebot der Post wird zwar gross beworben, doch die Poststelle musste sich zuerst selber informieren und hat dann eine Sitzung mit ZRCL einberufen, war es doch für sie eine der ersten (lokale) Firmen, die sich für einen CO2-neutralen Versand interessierte!

 

Der Vortrag von Kilian war gespickt von zusätzlichen Anekdoten und ist für andere LOM’s zu empfehlen, mit Grüssen aus der Innerschwyz.

 

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Von Folienschlachten und freier Rede.

Do 12.05.2016 16:14
Autor: Thomas Weber / Gian-Peider Moll

JCI Innerschwyz lud im Seehotel Waldstätterhof Brunnen zum Seminar „Auftreten! Präsentieren! Wirken!“

 

Nasse Hände, zitternde Knie und krampfhaftes Klammern ans Rednerpult müssen nicht sein und auch für erfahrene Redner gibt es immer noch das eine oder andere zu lernen. 

 

Wer kennt Sie nicht, die Spezialisten und Freaks, welche das Publikum mit Fachchinesisch langweilen. Auch Präsentationen, deren Inhalt für das Publikum höchst interessant sein müssten, können aufgrund der Präsentationsfähigkeiten langweilig, mühsam bis hin zu peinlich sein.

 

Am Impulsseminar durch den Erfahrenen Präsentator Rolf W. Nievergelt war nicht nur lernen durch Zuschauen angesagt. Einerseits machte er deutlich, dass mit entsprechender Vorbereitung, mit geschicktem Einsatz rhetorischer und visueller Hilfsmittel und notfalls einem „Anker“ jede Rede ins Schwarze treffen kann. Andererseits zeigten die aktiven Übungen und Beispiele den Teilnehmern, was es bedeutet, die Kontrolle über einen Saal zu übernehmen. 

Herr Nievergelt trat vor sein Publikum, schwieg und blickte lange in die Gesichter, welche ihn je länger je erwartungsvoller anblickten.

Ob er das Ziel aus seiner Sicht wohl auch als erstes Aufgeschrieben hat bei seiner Vorbereitung? Die Erwartungen der Teilnehmer erfüllte er auf jeden Fall, was sich auch beim anschliessenden Apero mit interessanten Diskussionen zeigte.

 

 

 

www.NT-Partner.com

www.jci-innerschwyz.ch

 

 

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News mit Videos und Bildern auf Facebook

So 27.03.2016 21:36
Autor: Thomas Weber

News sind ab und an auch auf dieser Website zu finden, hauptsächlich ist aber unsere Facebookseite aktuell. 

Gerne liken und verfolgen: https://www.facebook.com/jci.innerschwyz/

 

HIer eine kurze Übersicht:

JCI Innerschwyz hat gut ins Jahr 2016 gestartet mit dem Kulturanlass "Plöder" in Schwyz:

 

 Neben mehreren spannenden Lunches war der Mundhygiene Anlass im Hotel Waldstätterhof ebenfalls ein Highlight.

 

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