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Autor: Ramona Dober, Aktuarin | ||
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Erneut getreu nach dem Motto «together» fand mit dem Kiwanis Club Schwyz die Besichtigung einer lokalen Brennerei statt. Dabei stand nicht nur das Netzwerken im Vordergrund. Zusammen mit dem Kiwanis Club Schwyz trafen sich gut ein Dutzend Jaycees der JCI Innerschwyz zur Besichtigung der Schaubrennerei Z’graggen in Lauerz. Das Familienunternehmen wurde 1948 gegründet und wird erfolgreich in der zweiten Generation geführt. Der Co-Geschäftsführer Andreas Z’graggen hat den Anwesenden einen interessanten Einblick in die Firmengeschichte und die Betriebsliegenschaft gegeben. Nicht nur das warme Wetter hat Durst gegeben – auch die Erzählungen über den ganzen Brennprozess haben die Vorfreude auf die bevorstehende Degustation gesteigert. Bei einem genüsslichen Apéro war dann für jedermann (und -frau) etwas dabei und hat die vielfältige Palette der Z’graggen Distillerie erst so richtig zum Ausdruck gebracht. Der Geschäftsführer hat es verstanden, die Anwesenden mit geschichtsträchtigen Anekdoten aber auch mit den aktuellen Geschehnissen zu fesseln. Die Corona-Krise ist nicht spurlos am Familienunternehmen vorbei gegangen – aber durch die verschiedenen Standbeine und dadurch, dass sie rund die Hälfte der Spirituosen an die Lebensmittelindustrie verkaufen können, war die Krise für Z’graggens nicht zu einschneidend. Im Anschluss an die Degustation konnte im benachbarten Restaurant Fischerstube auf der Terrasse direkt am See der Abend ausgeklungen werden mit guten Gesprächen zwischen den beiden Service-Clubs. |
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Autor: Damian Haack | ||
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Die Junge Wirtschaftskammer Innerschwyz (JCI Innerschwyz) lanciert eine Online-Plattform, damit lokale Gewerbebetriebe im Talkesser von Schwyz, welche Corona-Virus und deren Wirtschaftlichen Folgen betroffen sind, schnell und unbürokratisch geholfen werden kann. Ziel der Kampagne ist, dass durch den Kauf von Gutscheinen den betroffenen Betrieben unmittelbar Liquidität zufliessen kann. Die JCI Innerschwyz lanciert dieses Projekt kostenlos und somit ganz im Sinne der solidarischen Unterstützung unseres lokalen Gewerbes in dieser schwierigen Zei
Durch die Corona-Epidemie leidet im ganz speziellen unser lokales Gewerbe. Coiffeur-Geschäfte, Kleider-Läden oder Freizeiteinrichtungen mussten von einem auf den anderen Tag schliessen und Ihre Mitarbeiter nach Hause schicken. Diese Einnahmeausfälle treffen die Unternehmen besonders schwer, bleiben sie doch weiterhin auf den Fixkosten Sitzen. Ohne Liquidität droht so einem Unternehmen schnell der finanzielle Ruin. Um diesen Firmen unmittelbar zu helfen, sind sie auf Geld angewiesen. Durch den Kauf von Gutscheinen kann genau diesem Problem geholfen werden. Die JCI Innerschwyz lanciert die Online-Plattform www.gutscheine-Schwyz.ch, auf der sich betroffene Firmen aus dem Talkessel von Schwyz registrieren können. Solidarität wird jetzt besonders gross geschrieben. Durch den Kauf von Gutscheinen direkt auf der Webseite kann einfach, schnell und unbürokratisch den gewünschten Unternehmen geholfen werden. Haftung und Risiko liegt dabei beim Käufer bzw. Geschäft, dessen Gutschein gekauft wurde und der Gutschein unterliegt den Geschäftsbedingungen der einzelnen Geschäfte. Die Gutscheine können zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Geschäfte wieder geöffnet sind, vor Ort eingelöst werden. |
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Autor: Ramona Dober, Aktuarin | ||
Zahlreich versammelten sich einige Alt- und Aktivmitglieder bei Lukas Fassbind in Oberarth, welcher uns gut gelaunt und voller Enthusiasmus empfangen hat.
Nicht alle Tage sind zeitgleich drei Schweizermeister in seiner Stube versammelt. Einerseits zwei aktive Jaycees, die in diesem Jahr den Schweizertitel im Boule spielen in die Innerschwyz geholt haben, und andererseits Lukas‘ Tante Marie, welche vor etwas längerer Zeit Ski-Schweizermeisterin geworden ist und mit ihrem Foto immer noch präsent ist im Fassbind-Haus.
Uns wurde während des ganzen Abends so manche Geschichte und einiges über den Kirsch erzählt. Nach der Kellerbesichtigung durften wir auch einen Blick in den neuen, eindrücklichen Sarkophag erhaschen, welcher wohl einmalig ist in diesem Umkreis.
Anschliessend begann dann das eigentliche Highlight - das Kirschdinner! Zu jedem edlen Tropfen Kirsch wurde mit viel Liebe zum Detail eine Essensbeilage serviert.
Je später der Abend wurde, desto älter wurden auch die Kirschbrände. Wir durften uns auf eine Reise zurück bis ins Jahr 1949 begeben...... bis dann den einen und anderen die Realität am nächsten Morgen wohl wieder eingeholt hat.
Vielen Dank an Lukas und seine Frau für diesen tollen Anlass! Wir freuen uns schon auf den nächstjährigen, welcher durch Silvio organisiert wird. |
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