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Autor: Simona Schuler | ||
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Mit einer eindrücklichen Delegation von sieben JCI-Innerschwyz Mitgliedern sind wir an den Weltkongress nach Estland gereist. Tallinn empfing uns kalt und regnerisch, was allerdings eine fast mystische Atmosphäre zum Entdecken der schönen Altstadt schuf und Lust auf gemütliche Pausen in den vielen feinen und hippen Cafés und Restaurants machte. Der Weltkongress startete mit der Eröffnungsfeier, wo sich alle teilnehmenden Nationen präsentierten und wir viele Bekannte aus der Schweiz und dem Ausland begrüssen durften. Die folgenden Kongresstage boten ein sehr breites, abwechslungsreiches und spannendes Programm mit vielen Workshops, Firmenbesichtigungen und Stadtführungen. Wir konnten Neues dazulernen und gleichzeitig das aufstrebende Tallinn und seine offenen und innovativen Bewohner kennenlernen. Bei den verschiedenen Abendprogrammen pflegten und schlossen wir Bekanntschaften und Freundschaften innerhalb des JCI-Netzwerkes. So gab es beispielsweise einen Abend unter dem Motto Global Village, wo viele Nationen Spezialitäten aus ihren Ländern anboten. Wie gewohnt war der Schweizer Raclette-Stand ein Highlight. Danach wurde jeweils noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Der fulminante Abschluss des gut organisierten Weltkongresses war der Galaabend. In der eindrücklich grossen und festlich geschmückten Halle feierten rund 3000 Jaycees das Ende dieser tollen Kongresswoche. Das Organisationskomitee sorgte mit dem feinen Essen, einer tollen Tanz- und Akrobatikshow, sowie guter Musik dafür, dass die Gäste aus aller Welt vor der Rückreise nochmals ausgiebig tanzten und feierten, ganz getreu dem Motto «Pure Magic». |
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Autor: Thomas Blattmann, Aktuar | ||
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Autor: Thomas Blattmann, Aktuar | ||
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Die JCI Innerschwyz hat beim Projekt "Begegnungsbank“ , welches zum Jubiläum „40 Jahre Schweizer Senatoren 2018“ sowie zum „60 Jahr-Jubiläum der Junior Chamber International Switzerland 2019 lanciert wurde, mitgemacht. Beim Projekt geht es darum, eine originelle, solide und langlebige Bank zu schaffen - zum Ausruhen, Austauschen, Diskutieren und Geniessen.
Die Idee Beim Bänkli trifft sich Jung und Alt, Gross und Klein, beim Bänkli ruht man sich aus, beim Bänkli lädt man sein Smartphone oder E-Bike auf, beim Bänkli geniesst man die Aussicht, beim Bänkli tauscht man sich aus, beim Bänkli erzählt man Geschichten und hört zu, beim Bänkli informiert man sich, beim Bänkli macht man ein Selfie und versendet es in die Welt hinaus, das Bänkli bleibt in Erinnerung. So stellt sich die JCI Innerschwyz Ihre Begegnungsbank vor. Die Bank ist ein stehendes, geschwungenes Schweizerkreuz, welches am Ende in eine vertikale Stele läuft. Somit ist das Schweizerkreuz sichtbar, wenn man sich dem Bänkli nähert oder von oben auf's Bänkli hinabschaut. S' Bänkli verkörpert viele Tugenden, für welche die Schweiz bekannt ist. Geduldig steht es da, zeigt sich von der flexiblen, aber auch standfesten Seite. Es ist innovativ und fühlt sich heimisch. Es ist offen für Neues. Die geschwungene Form macht neugierig, die verschiedenen Funktionen laden zum Entdecken ein. S‘ Bänkli bietet Platz für verschiedene Gruppen und soll Begegnungen schaffen. Das Smartphone kann zwar aufgeladen werden, aber nur, wenn die Ladeschubladen geschlossen sind. So ist man gezwungen, das Smartphone wegzulegen und zu warten. Gespiesen werden die Ladestationen von der integrierten Solarzelle auf dem Dach der Schweizerkreuzstele. Und diese Stele bietet Platz, um das Handy im Selfiemodus zu platzieren und dann von der Bank und dem atemberaubenden Hintergrund ein Foto zu machen.
Qualität und Nachhaltigkeit Aufgrund der geschwungenen Form kommt für die Ausführung der Sitzfläche und Rückenlehne einheimisches Mondholz (Lärche), als Massivholzlamellen ausgebildet, in Frage. Die Oberfläche ist geschliffen und die Kanten 1,0 bis 1.5mm gefast. Das Holz bringt eine warme Atmosphäre. Holz ist ein nachwachsendes Baumaterial, und da es im nahen Wald geschlagen wird und die Transportwege kurz sind, ist die Nachhaltigkeit gewährleistet. Holz ist langlebig und kann bei allfälligen Beschädigungen einfach repariert werden. Die Holzlamellen werden rückseitig unsichtbar verschraubt. Das Grundgerüst der Bank wird mit einer Metallkonstruktion ausgebildet, welche auf örtlich verlegte Betonfundamente verschraubt werden können. Die Schweizerkreuzstele ist aus Massivholz (Lärche) gefertigt und verkleidet die innenliegende Solarsäule. Das Solardach speist die Handy- und E-Bike-Ladestationen. Die Handyladestation besteht aus Schubladen, in welchem das Smartphone aufgeladen werden kann. Dies ist jedoch nur in geschlossenem Zustand möglich.
Standorte S‘ Bänkli ist so konzipiert, dass es beliebig aufgebaut und wieder abgebaut werden kann. Es sollen viele interessante Orte profitieren können. Die Innerschweiz bietet unzählige, wunderschöne Standorte für das Aufstellen der Bank. So wird der erste Standort der wunderschön gelegene Auslandschweizerplatz in Brunnen sein.
Das Projekt wird am Conako 2019 in Davos präsentiert und die Jury prämiert die beste Projekteingabe. Zudem wird ein Publikumspreis vergeben. Danke für Eurer Unterstützung am Conako und dann später, wenn das Projekt Realität wird.
Thomas Blattmann Aktuar |
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